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Nicht nur meckern - selber aktiv werden!

Haben Sie uns etwas zu sagen? Haben Sie Anregungen, Vorschläge oder Hinweise, die wir in unsere Arbeit im Gemeinderat Riegelsberg einbringen können? Wollen Sie sich politisch betätigen, weil sie nicht nur darüber reden, sondern konkret etwas verändern wollen? Klasse, Sie sind bei uns richtig! Schreiben Sie uns per Post oder E-Mail oder rufen Sie an. Adresse und Telefonnummer HIER

Pressemitteilungen unserer Landtagsfraktion

„Mit Erstaunen nimmt die saarländische Wählerschaft zur Kenntnis, dass die von der Saar-CDU und dem Sportminister im Landtagswahlkampf versprochenen Großprojekte (die 16 Millionen Euro teure Sporthalle in St. Wendel und die Sporthalle in Rehlingen) jetzt nach Angaben des Sportministers doch nicht bezahlbar sein sollen“, erklärt Dennis Lander, der...
DIE LINKE im Saarländischen Landtag sieht angesichts des Aus für das Wohnheim D dringenden Handlungsbedarf für die Schaffung und den Erhalt bezahlbaren Wohnraums für Studierende. Die hochschulpolitische Sprecherin Barbara Spaniol erklärt: „Seit 2012 ist das Wohnheim geschlossen, seitdem ist jahrelang nichts passiert. Der AStA hat Recht mit seiner...
Nachdem Bundesinnenminister Seehofer ein Muster-Polizeigesetz vorlegen will und erwartet wird, dass er sich dabei am Vorbild Bayerns orientiert, warnt DIE LINKE im Saarländischen Landtag die Regierungsparteien im Saarland davor, dieses zu übernehmen. Der Innenpolitiker Dennis Lander: „In Bayern darf die Polizei bald bei Demonstrationen filmen,...

Willkommen auf unserer Homepage

Schön, dass Sie uns gefunden haben. Sie wollen mehr erfahren über die Diskussionen im Gemeinderat und Ortsrat, über die Bevölkerung in Riegelsberg und Walpershofen den Marktplatz  über den Erweiterungsbau Lindenschule/Gemeinschaftsschule oder was wir bei der ersten Ortsbegehung alles zu sehen bekamen? Sie wollen wissen, was DIE LINKE in Riegelsberg aktiv ins Gemeindeleben einbringt? Fotos vom begeisternden Neujahrsempfang sehen? Wo DIE LINKE feiert? Welche Menschen sich für Änderungen einsetzen? Auf unseren Seiten werden Sie bestimmt fündig.

Viel Spaß beim Stöbern wünscht Ihnen
Birgit Huonker

 

 


Wildschweinplage auch in Riegelsberg

Die Klagen über Wildschweinschäden in Gärten im Saarland werden immer lauter. Ob in Dillingen, Sulzbach, Wahlschied, Püttlingen, Völklingen – landauf und landab klagen Einwohner über immense Schäden in ihren Gärten, wenn die Schwarzkittel zu Besuch waren. Auf den Kosten von Wildschäden im Garten bleiben fast immer die Geschädigten sitzen. Experten sprechen mittlerweile von einer immensen Wildschweinplage, der Bestand sei regelrecht explodiert. Wie die Situation in Riegelsberg aussieht: HIER



Hundesteuer in Riegelsberg und Walpershofen

Im vergangenen Jahr wurde in Riegelsberg die Hundesteuer erhöht, die nachvollziehbar zu Diskussionen in der Bevölkerung geführt hat. Immer wieder wurden wir darauf angesprochen. Worüber die Bevölkerung unseres Erachtens nicht so gut informiert ist, sind die Möglichkeiten zur Steuerbefreiung und zu Steuerermäßigung. Viele Details sind in der „Satzung über die Erhebung von Hundesteuer in der Gemeinde Riegelsberg“ geregelt. In besonderen Einzelfällen kann zur Vermeidung von außergewöhnlichen Härten diese Steuer auch ermäßigt, gestundet oder erlassen werden. Die ausführliche Hundesteuer- Satzung findet man auf der Website der Gemeinde.

Damit es für Sie einfacher zu finden ist, und damit Sie prüfen können, ob Sie auch einen Anspruch auf Ermäßigung o.ä. haben, haben wir sie hier : HUNDESTEUERSATZUNG
Weiterlesen HIER



Riegelsberg und die Saarbahn

Vorab: Das Thema ist komplex und daher auch nicht einfach, um alles hier an dieser Stelle kompakt erläutern zu können.

In der vergangenen Gemeinderatssitzung gab es heftige Diskussionen über einen Antrag der SPD-Fraktion, die eine Resolution zur Saarbahn verabschieden wollte.

Hintergrund ist eine verzwickte Situation zur Finanzierung der Saarbahn-Strecke zwischen Heinrichshaus und Etzenhofen, die keiner nachvollziehen kann. Es geht darum, dass die Strecke von Saargemünd bis Lebach in unterschiedliche Zuständigkeiten und damit in unterschiedliche Finanzierungsverpflichtungen fällt. Für die Strecken Hanweiler-Brebach und Etzenhofen-Lebach ist das Land, für die Strecke Brebach- Etzenhofen der Zweckverband auf dem Gebiet des Regionalverbandes Saarbrücken (ZPRS) zuständig, in dem Riegelsberg Mitglied ist. D.h. Riegelsberg müßte zahlen, Heusweiler nicht. Das versteht kein Mensch.
Weiterlesen HIER:



Bevölkerung Riegelsberg und Walpershofen 2017

Wie in jedem Jahr werfen wir an dieser Stelle einen Blick auf die Statistik von Riegelsberg und Walpershofen. Denn wer will nicht wissen, wie es um den Ort bestellt ist, in dem er oder sie lebt? Wie lange wohnen eigentlich die Menschen in unserem Ort? Aus welchen Ländern kommen Menschen zu uns und wohnen hier? Welche Religionszugehörigkeit haben sie? Wie viele Männer und Frauen leben in Riegelsberg und Walpershofen? Wie viele sind verheiratet, geschieden, verwitwet oder allein lebend? Weiterlesen HIER




Endlich: Spielplatzkonzept in trockenen Tüchern

Endlich! Das von uns seit 2012 geforderte Spielplatzkonzept wird Wirklichkeit. Manchmal muss man schon dicke Bretter bohren, um zum Ziel zu gelangen. Mit viel Ausdauer und Hartnäckigkeit haben wir Linke es nun geschafft: Die Spielplätze für Kinder und Jugendliche in Riegelsberg und Walpershofen werden nun optimiert. Alle (!) Fraktionen im Orts- und Gemeinderat haben dem zugestimmt.
Wie Plätze für Kinder, Jugendliche und sogar Erwachsene aussehen könnten (natürlich nicht in diesen Dimensionen), die eine entsprechende Planung und Konzept hatten, wie lange und mit welchen Vorstößen wir uns für eine Verbesserung der Spielplatzsituation in Riegelsberg eingesetzt haben, erfahren Sie HIER


Der Höhepunkt des Gemeinderats-Jahres: der kommunale Haushalt

Das bißchen Haushalt....

Nein, im Februar ging es nicht um den privaten Haushalt im Gemeinderat, sondern um die Diskussion des Gemeindehaushaltes. Das ist ein DIN A 4-Buch, ca 3 cm dick. Auf jeder Seite zeilenweise kleine Zahlen...Jede einzelne Position wird unter die Lupe genommen. Dazu kommen die Anträge aller im Gemeinderat vertretenen Fraktionen, über die konstruktiv und ausführlich diskutiert wurde. Manchmal ging es aber auch hoch her. Z.B. beim Thema Toilettenanlage in Walpershofen am Spielplatz. Darüber berichten wir hier in Kürze. Doch zunächst mal andere Themen. Weiterlesen HIER


Der Jugend eine Stimme!

Unser Vorstoß zur Einrichtung eines Jugendbeirates wurde einstimmig in der Februar-Gemeinderatssitzung beschlossen. Unseres Erachtens  sollten Jugendliche in Riegelsberg nämlich die Möglichkeit erhalten, mehr Verantwortung innerhalb ihrer Heimatgemeinde zu übernehmen. Jugendliche in einer Gemeinde haben meist andere Bedürfnisse und Sichtweisen als die Gemeinderäte, deren Durchschnittsalter doch etwas höher ist. Die Linksfraktion möchte die Rechte und Pflichten von Jugendlichen in der Gemeinde stärken und sieht in der Einrichtung eines Jugendbeirates hierfür ein geeignetes Mittel.

Ein Jugendbeirat kann beispielsweise für eine attraktive und ansprechende Gestaltung von Veranstaltungen für Schüler, Auszubildende, Studierende und junge Erwachsene eigene Ideen einbringen, Impulse geben, die in Zusammenarbeit mit den Orts- und Gemeinderäten umgesetzt werden können.In allen Angelegenheiten, die Kinder und Jugendliche berühren, kann der Jugendbeirat die Verwaltung, Orts- und Gemeinderäte sozusagen als „Experten in eigener Sache“ beraten, anregen und unterstützen. Auf diese Weise können Jugendliche mit demokratischen Entscheidungsstrukturen vertraut gemacht werden, ein Jugendbeirat könnte darüber hinaus ein Vorschlagsrecht haben in allen Angelegenheiten, die Kinder und Jugendliche direkt oder indirekt betreffen.


Unser Neujahrsempfang - toller Abend, viele Gäste

10 Jahre DIE LINKE in Riegelsberg

Wußten Sie, dass die Linken keine Spenden von Unternehmen oder Konzerne annehmen, weil wir denken, dass Politik nicht käuflich sein soll? Das hat natürlich auch zur Folge, dass wir sparen müssen und daher haben wir kurzerhand zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen und gemeinsam mit dem Neujahrsempfang das 10jährige Bestehen der Linken in Riegelsberg gefeiert. Wurden wir Ende des Jahres 2007 zunächst misstrauisch beäugt, zwei Jahre später als Neulinge im Gemeinderat heftig attackiert, so änderte sich doch nach und nach der Umgang mit uns, man hat sich an uns gewöhnt, wir werden wahr genommen als „Die kümmern sich“. D.h. die Linke ist auch auf vielen Veranstaltungen von ortsansässigen Vereinen anwesend, hat stets ein offenes Ohr und unterstützt dort, wo es geht. Daher haben wir uns besonders über die vielen Vertreter von Vereinen zu unserem Neujahrsempfang gefreut. Mehr lesen und sehen HIER


Marktplatz - die unendliche Geschichte

Wir haben stets die Entwicklungen auf dem Marktplatz kritisch begleitet, haben auf viele Ungereimtheiten und Fehler hingewiesen, damit diese schnell behoben werden können. Wir haben unbequeme Fragen gestellt und nicht locker gelassen. Stets war unsere Kritik begründet und sachlich vorgetragen, manchmal - wie bei den Laternen auf der Treppe - haben wir mit einem Augenzwinkern auf einen Schildbürgerstreich hingewiesen. Und jetzt kommen die Panikmacher aus den Reihen der CDU-Riegelsberg und spekulieren plötzlich wie wild. MEHR




Wochenmarkt wieder beleben!

Wir wollen eine gute Durchmischung und eine gesteigerte Vielfalt des Wochenmarktangebotes. Daher haben wir im Ortsrat Riegelsberg auch Sonderaktionen angeregt, wie etwa die Ausrichtung eines Handwerkermarktes, eines Jahrmarktes, oder vielleicht auch eines Flohmarktes (vierteljährlich).
Wir wollen eine höhere Anzahl an Ständen und Verkaufswagen auf den Platz zu holen, möglichst sogar noch ein paar mehr als vor Baubeginn. Weiterlesen HIER



 

Änderungen in der Marktfest-Gestaltung angestrebt

Angesichts der an uns Linke seit Jahren heran getragenen Klagen aus der Bevölkerung, über einen permanenten Qualitätsverlust der kommunalen Festivitäten, möchten wir die notwendigen Verbesserungen gerne herbeiführen. Unsere Fraktion möchte nicht weiter zuschauen müssen, wie die Feste, Märkte, Kirmes weiter „den Bach runter gehen“.  Denn sie sind langjährig etablierte Bestandteile des öffentlichen Veranstaltungskalenders. Eine attraktive Angebotsvielfalt, insbesondere bei den Großveranstaltungen im Freien, sollte selbstverständlich sein. Zurzeit befindet sich das erklärte „Highlight“, das Marktfest, in der organisatorischen Alleinverantwortung der Verwaltung. Die Linke hält es jedoch für unumgänglich, Teile des Orts- bzw. des Gemeinderates, sowie Vereinsvertreter und Gewerbetreibende in demokratischer Weise in die Vorbereitung einzubinden. Nur so kann das Marktfest wieder auf eine breite gesellschaftliche Basis gestellt werden. Hierzu wurde die Bildung einer ständigen Kommission angeregt.

Diskussionsgrundlage vorgelegt und – abgelehnt!
Unser Antrag im Ortsrat sollte als Diskussionsgrundlage dienen, Veränderungen und Verbesserungen in dieser ganzen Festkultur zu bewirken, damit die Qualität, und damit auch die Akzeptanz der Festivitäten in Riegelsberg, wieder steigen möge.

Leider hatten die beiden großen vertretenen Parteien für die innovativen Überlegungen der Linken kein offenes Ohr. Trotz eines deutlichen Mangels an substanziellen Gegenargumenten wurden die Verbesserungsanträge in der Ortsratssitzung vom vergangenen Mittwoch samt und sonders abgelehnt.